Osteopathie Zug

Brigitte van Dulmen
Doktor der Osteopathie L.U.de.S.

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Brigitte van Dulmen
Osteopathie-Zug
Räulichkeiten: Physiotherapie im Schutzengel
Allmendstrasse 1
6300 Zug
041-7117120

Häufig gestellte Fragen

Wer ist geeignet?

Nur zu gerne würde man sagen: alle Personen zwischen 0 und 90 Jahre alt.

Da die Osteopathie aber funktionelle Beschwerden behandelt und keine Pathologien oder Krankheiten, gibt es mit zunehmendem Alter limitierende Faktoren. Die Behandlung wird weniger erfolgreich sein, weil man eventuelle Abnützungen und Krankheiten nicht behandeln kann. Die Behandlung von Abnützungen gehört klar in den Bereich der Physiotherapie. Es ist durchaus möglich das eine 90-Jährige den Rücken einer 30-Jährigen hat (und umgekehrt!), aber es entspricht natürlich nicht der Norm.

Die Körpern von Babies und Kindern haben ein hohes Regenerationsvermögen. Umgekehrt können sich aber schon kleine Störungen auf die Entwicklung des Kindes auswirken. Ein Osteopath kann Störungen schon früh behandeln.  

Wieviele Behandlungen braucht es?

Nach zwei bis vier Behandlungen sollte eine deutliche Verminderung der Beschwerden spürbar sein. Tritt keine Besserung ein, dann sind weitere (ärztliche) Abklärungen notwendig. In diesem Moment ist die Osteopathie fehl am Platz.

Was kann man osteopathisch behandeln?

Beschwerden wie zum Beispiel: Rückenschmerzen (Hexenschuss), Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Gelenkblockierungen, Kniebeschwerden, Skoliosen, Wachstumsstörungen, Haltungsschäden, Sportverletzungen, Tennis- und Golfellbogen, Verdauungsbeschwerden, Menstruationsstörungen, Blasenentzündungen, Hypofertilität (unerfüllter Kinderwunsch) aber auch Schleudertrauma und Sehnenscheidenentzündungen. Zudem kann eine osteopathische Behandlung viele typische Schwangerschaftsbeschwerden lindern.

Bei Babies zum Beispiel: Trink- und Saugstörungen, Schlafstörungen, häufiges Schreien, Erbrechen/Spucken, Koliken, Schiefhals, Mittelohrentzündung und Verdauungsstörungen.

Was kann man NICHT osteopathisch behandeln?

Krebs, Multiple Sklerose, Osteoporose, Parkinson, Bechterew, Morbus Crohn, Arthrose (Abnützungen) und sonstige Pathologien wie: Abnützungen von Gelenken (Hüftarthrose, Kniearthrose, etc.), Bandscheibenvorfall (Diskushernie), Wirbelgleiten (Spondylolisthesis).

Welche Reaktionen kann es auf eine Behandlung geben?

Die Reaktionen auf eine Behandlung können sehr unterschiedlich sein:

  • Die Beschwerden können kurzfristig durch den Reiz der Behandlung verstärkt werden.
  • Die Beschwerden sind direkt nach der Behandlung besser.

Generell geht man von einen erfolgreichen Behandlung aus, wenn zwischen der ersten und zweiten Sitzung eine 50%ige Besserung eingetreten ist!

Braucht es ein Arztbesuch?

Obwohl ein Arztbesuch nicht notwendig ist um osteopathisch behandelt zu werden, ist der Osteopath grundsätzlich an einen ärztlichen Befund interessiert. Durch Röntgenbilder oder MRI sind mögliche Pathologien oder Krankheiten (z.B. Entzündungen der Gelenke) ausgeschlossen. Es gibt dem Osteopath Sicherheit, dass er funktionelle Beschwerden behandelt.

Hilft Osteopathie in der Schwangerschaft?

Viele typische Schwangerschaftsbeschwerden wie Rückenschmerzen, Ischiasschmerzen, Übelkeit, Sodbrennen und einschlafende Hände können gelindert werden mit Hilfe der Osteopathie.

 
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